BandAssist

Für X32, M32, X Air, WING, Soundcraft Ui & Yamaha

Der Soundcheck, der mitdenkt.

BandAssist ruft deine Kanäle nacheinander auf, pegelt ein, analysiert den Klang, findet verpolte Mikros und jagt Rückkopplungen – und schlägt dir vor, was am Pult zu tun ist. Erst vorhören, dann übernehmen: Ohne deinen Klick bleibt alles, wie es ist.

WindowsmacOSLinuxOffline nutzbar6 Sprachen

Hauptansicht von BandAssist mit Main-LR-Fader, Kanalzügen, Pegelmetern, geführtem Soundcheck und Mute-Groups
Eigene Fenster und Tablet Am Rechner in eigenen Programmfenstern, per QR-Code im Browser auf Tablet und Handy – auf Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch, Französisch oder Italienisch.
Offline Alles läuft lokal. Nur die optionalen KI-Funktionen brauchen Internet.
Erst vorhören, dann übernehmen Jeder Vorschlag lässt sich am Pult probehören, bevor er bleibt – und alles lässt sich zurücksetzen.
Demo-Modus Ohne Pult ausprobieren – für jeden Pult-Typ, mit simulierter Rückkopplung und verpolter Snare, auf Wunsch mit echten Band-Aufnahmen.

Unterstützte Pulte

Für X32, M32, X Air, WING, Soundcraft Ui und Yamaha.

BandAssist weiß, was jedes Pult übers Netzwerk kann. Was sich nicht fernsteuern lässt, blendet es aus oder zeigt es als „von Hand einstellen“ – die Analyse gibt es trotzdem.

Alle Pulte im Detail

So geht's

In vier Schritten zum Soundcheck.

  1. Installieren & starten

    BandAssist öffnet sich in einem eigenen Programmfenster. Das Fader-Symbol in der Menüleiste bzw. im Infobereich holt es jederzeit zurück und öffnet Monitor-Mix, Analyzer, Stimmgerät, Timer und Mitschnitt.

  2. Pult verbinden

    Rechner und Pult ins selbe Netz. X32, X Air und WING findet BandAssist selbst, Soundcraft und Yamaha per IP. Ein Klick verbindet.

  3. Audio anschließen

    Für Klang, Phase, Rückkopplung und Raum den Rechner per USB ans Pult oder an ein eigenes Audio-Interface. Fürs Spektrum reicht beim X32 und X Air auch der RTA des Pults.

  4. Soundcheck starten

    Kanäle wählen, „Soundcheck starten“ – und die Vorschläge anschließend in Ruhe übernehmen.

Download

BandAssist herunterladen

Die aktuelle Version für dein System.

Die Downloads stehen in Kürze zur Verfügung.

Windows

Windows 10 / 11

Installer laden

Installation

Setup ausführen und dem Assistenten folgen. Meldet Windows „Der Computer wurde geschützt“: Weitere Informationen › Trotzdem ausführen.

macOS

Apple Silicon (M1 und neuer) oder Intel

Apple Silicon Intel

Installation

DMG öffnen und BandAssist in Programme ziehen. Beim ersten Start: Rechtsklick › Öffnen, oder Systemeinstellungen › Datenschutz & Sicherheit › Trotzdem öffnen.

Welcher Mac? Menü › Über diesen Mac: Steht dort „Chip Apple M…“, nimm Apple Silicon.

Linux

x64, als Archiv

Archiv laden

Installation

Entpacken und im Ordner ./install.sh ausführen – danach steht BandAssist im Startmenü. Entfernen mit ./install.sh --uninstall.

Für die Sprachansage espeak-ng installieren.

Die Programme sind nicht signiert, deshalb warnt das System beim ersten Start. Alle Versionen

Die Bedienungsanleitung gibt es online und als PDF – mit allen Funktionen Schritt für Schritt.

FAQ

Häufige Fragen

Mit welchen Pulten funktioniert BandAssist?

Mit Behringer X32 und Midas M32, Behringer X Air (XR18, XR16, XR12) und Midas MR18/MR12, Behringer WING, Soundcraft Ui24R, Ui16 und Ui12 sowie Yamaha DM3 und TF. Was ein Pult übers Netzwerk nicht kann, blendet BandAssist aus oder zeigt es als „von Hand einstellen“ – mehr dazu unter Unterstützte Pulte.

Brauche ich ein USB-Kabel?

Für Klang, Phase, Rückkopplung, Raum und Lautstärke ja: Rechner per USB ans Pult (X32 mit X-USB-Karte, XR18, WING, Ui24R) und die Kanäle auf die USB-Ausgänge legen. Pulte ohne USB-Audio (XR16, XR12, Ui16, Ui12) brauchen dafür ein eigenes Audio-Interface. Das Spektrum in der Kanal-Ansicht geht beim X32 und X Air auch ohne Kabel über den eingebauten RTA – praktisch am iPad.

Kann ich das ohne Pult ausprobieren?

Ja. Im Demo-Modus ist alles simuliert – der gewählte Pult-Typ, Audio, Rückkopplungen, eine verpolte Snare und Raumklang. Statt der synthetischen Signale kann er auch echte Band-Aufnahmen verwenden: drei Songs aus der „Mixing Secrets“ Free Multitrack Download Library von Cambridge Music Technology, die BandAssist auf Wunsch lädt (nur für Übungs- und Lernzwecke).

In welchen Sprachen gibt es BandAssist?

Deutsch, Englisch, Spanisch, Portugiesisch (Brasilien), Französisch und Italienisch. Ohne eigene Wahl richtet sich BandAssist nach der Sprache des Browsers. Die Wahl gilt pro Gerät – das Tablet an der Bühne kann englisch laufen, der Rechner deutsch. Auch Sprachansage und KI antworten in der Sprache des Geräts, das sie gestartet hat.

Wie viel Speicher braucht ein Mitschnitt?

Etwa 520 MB pro Stunde und Kanal bei 48 kHz. Der Mitschnitt-Dialog zeigt den freien Speicher und wie lange er reicht; bei fast voller Platte beendet BandAssist die Aufnahme sauber. Gespeichert wird standardmäßig in ~/Music/BandAssist, änderbar unter Einstellungen › Pult & Audio.

Braucht die App Internet?

Nein. Alles läuft lokal und offline. Nur die KI-Einschätzung und der KI-Assistent brauchen Internet und sind ohne Verbindung einfach deaktiviert.

Was kosten die KI-Funktionen?

Sie nutzen Claude von Anthropic mit deinem eigenen API-Schlüssel aus der Claude Console. Jede Anfrage kostet einen kleinen Betrag über dein Anthropic-Konto. Übertragen werden nur Messwerte und Kanalinfos, nie Audio.

Verstellt die App etwas, ohne zu fragen?

Vorschläge für Klang, Phase, Raum und KI gehen erst nach Klick ans Pult – mit „Vorhören“ nur vorübergehend, mit „Übernehmen“ dauerhaft. Einpegeln, Rückkopplungs-Jäger und Automix arbeiten selbstständig, sobald du sie startest – deshalb nur beim Soundcheck einsetzen, nicht während der Show. Mit „Alles zurücksetzen“ ist jede Änderung rückgängig zu machen.

Wo liegen meine Einstellungen?

In ~/.bandassist/config.json (Windows: %USERPROFILE%\.bandassist\config.json), nur für deinen Benutzer lesbar.